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Extrem hohe Nachfrage nach deutschen Campingplätzen – das sollten Camper jetzt wissen

Während bei den meisten Reise- und Urlaubsformen derzeit noch Warten und Geduld angesagt sind, können Camper in fast allen Bundesländern die Fahrt zu ihrem Wunschplatz bereits antreten.

Camping-Urlauber in den Startlöchern

Nicht nur in Deutschland haben fast alle Campingplätze langsam aber sicher wieder geöffnet – international haben erste Länder wie Dänemark, Schweden, Niederlande, Kroatien, Luxemburg oder Polen ihre Campingplätze vollständig oder zumindest teilweise wieder geöffnet.
Eine Übersicht über alle Öffnungstermine in Deutschland und Europa sowie alle Details zu Hygiene-Regeln bietet PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, auf seiner ständig aktualisierten Corona- & Camping-Infoseite unter https://bit.ly/corona-camping.
Uwe Frers, Geschäftsführer ADAC Camping, sieht eine starke Nachfrage: „Im Mai hat sich die Suche nach deutschen Campingplätzen auf PiNCAMP gegenüber dem Vorjahr vervierfacht.“ PiNCAMP bietet ca. 800 Campingplätze online sofort buchbar an, die Anzahl der Buchungen im Mai hat sich gegenüber dem sonst buchungsstärksten Januar mehr als verdoppelt.
Wer mit dem Wohnwagen oder einem Wohnmobil in Urlaub fährt, ist in diesen Zeiten im Vorteil: Die Anreise erfolgt sicher im eigenen Fahrzeug, die eigenen Nasszellen in den Fahrzeugen schaffen Sicherheit und die Parzellen auf den Campingplätzen sind so gestaltet, dass die Besucher ausreichend Abstand halten können. Der ADAC empfiehlt allen Campern, nur mit einer verbindlichen Vorabbuchung in den Urlaub zu starten und sich vorab bei den Platz-Betreibern zu erkundigen, ob und wenn ja mit welchen Beschränkungen gegebenenfalls zu rechnen ist.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #camping #campen #wohnwagen #zelt

Bildquelle: Pixabay
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Extrem hohe Nachfrage nach deutschen Campingplätzen – das sollten Camper jetzt wissen Während bei den meisten Reise- und Urlaubsformen derzeit noch Warten und Geduld angesagt sind, können Camper in fast allen Bundesländern die Fahrt zu ihrem Wunschplatz bereits antreten. Camping-Urlauber in den Startlöchern Nicht nur in Deutschland haben fast alle Campingplätze langsam aber sicher wieder geöffnet – international haben erste Länder wie Dänemark, Schweden, Niederlande, Kroatien, Luxemburg oder Polen ihre Campingplätze vollständig oder zumindest teilweise wieder geöffnet. Eine Übersicht über alle Öffnungstermine in Deutschland und Europa sowie alle Details zu Hygiene-Regeln bietet PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, auf seiner ständig aktualisierten Corona- & Camping-Infoseite unter https://bit.ly/corona-camping. Uwe Frers, Geschäftsführer ADAC Camping, sieht eine starke Nachfrage: „Im Mai hat sich die Suche nach deutschen Campingplätzen auf PiNCAMP gegenüber dem Vorjahr vervierfacht.“ PiNCAMP bietet ca. 800 Campingplätze online sofort buchbar an, die Anzahl der Buchungen im Mai hat sich gegenüber dem sonst buchungsstärksten Januar mehr als verdoppelt. Wer mit dem Wohnwagen oder einem Wohnmobil in Urlaub fährt, ist in diesen Zeiten im Vorteil: Die Anreise erfolgt sicher im eigenen Fahrzeug, die eigenen Nasszellen in den Fahrzeugen schaffen Sicherheit und die Parzellen auf den Campingplätzen sind so gestaltet, dass die Besucher ausreichend Abstand halten können. Der ADAC empfiehlt allen Campern, nur mit einer verbindlichen Vorabbuchung in den Urlaub zu starten und sich vorab bei den Platz-Betreibern zu erkundigen, ob und wenn ja mit welchen Beschränkungen gegebenenfalls zu rechnen ist. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #camping #campen #wohnwagen #zelt Bildquelle: Pixabay

Auto-Crashtest: So gefährlich könnten künftige Sitzposition bei einem Unfall sein

Neue Möglichkeiten für das Autofahren der Zukunft werden heute schon vielfältig diskutiert. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Fahrer die Fahraufgabe nicht mehr dauerhaft ausführen muss und sich anderen Tätigkeiten widmen kann. Der ADAC zeigt nun jedoch, dass völlig neue Konzepte für Gurte, Airbags und Sitze entwickelt werden müssen, um zukünftige Sitzpositionen zu ermöglichen.

Reale Gefahren im Auto von morgen

Zeitung lesend und liegend im Auto, oder sich mit den Mitfahrern auf der Rückbank von Angesicht zu Angesicht unterhalten zu können, all das soll irgendwann Realität werden. Doch schützen heutige, herkömmliche Sicherheitsgurte den Insassen, der quer zur Fahrtrichtung sitzt?
Die gesamte Fahrzeugstruktur, wie Gurte oder Airbags sind in heutigen Autos darauf ausgelegt, dass die Insassen nach vorne gerichtet und aufrecht sitzen. In seinen Tests hat der ADAC davon abweichende Positionen untersucht. Eine leichte Drehung (+/-15°) hat dabei keine stark negativen Auswirkungen auf die Sicherheit. Wer in der Zukunft aber ein Nickerchen beim Autofahren machen möchte, könnte in der liegenden Position bei einem Unfall schwerwiegende und sogar tödliche Verletzungen davontragen. Es steigt die Gefahr unter dem Beckengurt durchzurutschen (sog. Submarining), und die Wirbelsäule wird so stark gestaucht, dass dies bleibenden Schäden nach sich ziehen würde. Neben Schlittenversuchen wurde auch ein Crash nach Euro NCAP durchgeführt, um zu untersuchen, wie sich die futuristische Sitzposition im Zusammenspiel mit einer heutigen Fahrzeugstruktur auf das Verletzungsrisiko auswirkt. Die Verletzungswerte im Vergleich zu einem Crash mit aufrechter Sitzposition in einem identischen Fahrzeugtyp machen deutlich, wie schwerwiegend der Unterschied ist.
Die Schlittenversuche in rückwärtsgewandter und liegender Position zeigen, dass ein heute verbauter 3-Punkt-Gurt nicht ausreichend wäre. Der Dummy wurde nicht im Sitz gehalten, sondern stieg über die Sitzlehne wie über eine Rampe auf. Zudem brach die Rückenlehne des Sitzes bereits bei 30 km/h und verstärkten diesen Effekt zusätzlich, sodass der Insasse bei einem Unfall mit dem Fahrzeugdach kollidieren würde. Auch bei einer seitlichen Sitzposition kann es zu Problemen kommen, wenn der Fahrer aus dem Gurt herausfällt oder sich selbst mit dem Diagonalgurt am Hals verletzt.

Fazit: Heutige Rückhaltesysteme eigenen sich nicht für die veränderten Sitzpositionen in der automatisiert fahrenden Zukunft. Dafür müssen neue Konzepte für Airbags, Gurte und Sitze entwickelt werden, sie müssen den veränderten Positionen und Bewegungsabläufen der Insassen angepasst werden. Auch die Fahrzeugstruktur (A-, B-Säule, Armaturenbrett etc.) muss so gestaltet werden, dass eine Kollision des Insassen damit verhindert wird.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #crashtest #crash #unfall

Bildquelle: Pixabay
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Auto-Crashtest: So gefährlich könnten künftige Sitzposition bei einem Unfall sein Neue Möglichkeiten für das Autofahren der Zukunft werden heute schon vielfältig diskutiert. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Fahrer die Fahraufgabe nicht mehr dauerhaft ausführen muss und sich anderen Tätigkeiten widmen kann. Der ADAC zeigt nun jedoch, dass völlig neue Konzepte für Gurte, Airbags und Sitze entwickelt werden müssen, um zukünftige Sitzpositionen zu ermöglichen. Reale Gefahren im Auto von morgen Zeitung lesend und liegend im Auto, oder sich mit den Mitfahrern auf der Rückbank von Angesicht zu Angesicht unterhalten zu können, all das soll irgendwann Realität werden. Doch schützen heutige, herkömmliche Sicherheitsgurte den Insassen, der quer zur Fahrtrichtung sitzt? Die gesamte Fahrzeugstruktur, wie Gurte oder Airbags sind in heutigen Autos darauf ausgelegt, dass die Insassen nach vorne gerichtet und aufrecht sitzen. In seinen Tests hat der ADAC davon abweichende Positionen untersucht. Eine leichte Drehung (+/-15°) hat dabei keine stark negativen Auswirkungen auf die Sicherheit. Wer in der Zukunft aber ein Nickerchen beim Autofahren machen möchte, könnte in der liegenden Position bei einem Unfall schwerwiegende und sogar tödliche Verletzungen davontragen. Es steigt die Gefahr unter dem Beckengurt durchzurutschen (sog. Submarining), und die Wirbelsäule wird so stark gestaucht, dass dies bleibenden Schäden nach sich ziehen würde. Neben Schlittenversuchen wurde auch ein Crash nach Euro NCAP durchgeführt, um zu untersuchen, wie sich die futuristische Sitzposition im Zusammenspiel mit einer heutigen Fahrzeugstruktur auf das Verletzungsrisiko auswirkt. Die Verletzungswerte im Vergleich zu einem Crash mit aufrechter Sitzposition in einem identischen Fahrzeugtyp machen deutlich, wie schwerwiegend der Unterschied ist. Die Schlittenversuche in rückwärtsgewandter und liegender Position zeigen, dass ein heute verbauter 3-Punkt-Gurt nicht ausreichend wäre. Der Dummy wurde nicht im Sitz gehalten, sondern stieg über die Sitzlehne wie über eine Rampe auf. Zudem brach die Rückenlehne des Sitzes bereits bei 30 km/h und verstärkten diesen Effekt zusätzlich, sodass der Insasse bei einem Unfall mit dem Fahrzeugdach kollidieren würde. Auch bei einer seitlichen Sitzposition kann es zu Problemen kommen, wenn der Fahrer aus dem Gurt herausfällt oder sich selbst mit dem Diagonalgurt am Hals verletzt. Fazit: Heutige Rückhaltesysteme eigenen sich nicht für die veränderten Sitzpositionen in der automatisiert fahrenden Zukunft. Dafür müssen neue Konzepte für Airbags, Gurte und Sitze entwickelt werden, sie müssen den veränderten Positionen und Bewegungsabläufen der Insassen angepasst werden. Auch die Fahrzeugstruktur (A-, B-Säule, Armaturenbrett etc.) muss so gestaltet werden, dass eine Kollision des Insassen damit verhindert wird. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #crashtest #crash #unfall Bildquelle: Pixabay

Motorradfahren nur mit Autoführerschein – das ist jetzt möglich!

Für zahlreiche Autofahrer geht neuerdings ein Wunsch in Erfüllung: Sie dürfen mit ihrem Pkw-Führerschein auch Motorrad fahren. Vorausgesetzt sie sind älter als 25 Jahre, besitzen ihre Fahrerlaubnis seit mindestens fünf Jahren und haben neun Unterrichtseinheiten absolviert, erlaubt ihnen der Gesetzgeber nun, Motorräder der Klasse A1 ohne zusätzliche Führerscheinprüfung zu steuern.

Umstieg auf Kraftrad wird für Autofahrer leichter

Ab diesem Jahr wird Autofahrern der Umstieg aufs Zweirad erleichtert – endlich werden sich viele freuen. Nun dürfen auch Leichtkrafträder oder Motorroller bis 125 Kubikzentimeter Hubraum und mit bis zu 15 PS Leistung ohne Zusatzprüfung mit dem Führerschein B196 gesteuert werden. Erforderlich dafür sind lediglich eine Fahrerschulung mit mindestens vier theoretischen und fünf praktischen Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten sowie fünf Jahre Vorbesitz einer Fahrerlaubnis der Pkw-Klasse B und ein Mindestalter von 25 Jahren. Dann steht einem Start in die Zweirad-Saison nichts mehr im Weg.

Sicherheitsexperten warnen allerdings, diese neue Freiheit verantwortungsvoll zu genießen. Denn wer bislang nur Autofahren gewöhnt ist, muss sich beim Zweirad auf einige Unterschiede einstellen. Das gilt nicht zuletzt auch für die Bekleidung unterwegs. Denn auf Leichtkrafträdern oder den beliebten Motorrollern ist im Falle eines Sturzes die körperliche Unversehrtheit deutlich mehr gefährdet als im Auto. Dem sollten die neuen Zweirad-Piloten mit entsprechender Schutzkleidung Rechnung tragen.

Mit der Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung – wie es im Amtsdeutsch heißt – will das Bundesverkehrsministerium nach eigener Aussage den Zugang zum Roller erleichtern – und damit eine Alternative zum Auto insbesondere im innerstädtischen Verkehr fördern.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #motorrad #bike #führerschein #zweirad

Bildquelle: Pixabay
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Motorradfahren nur mit Autoführerschein – das ist jetzt möglich! Für zahlreiche Autofahrer geht neuerdings ein Wunsch in Erfüllung: Sie dürfen mit ihrem Pkw-Führerschein auch Motorrad fahren. Vorausgesetzt sie sind älter als 25 Jahre, besitzen ihre Fahrerlaubnis seit mindestens fünf Jahren und haben neun Unterrichtseinheiten absolviert, erlaubt ihnen der Gesetzgeber nun, Motorräder der Klasse A1 ohne zusätzliche Führerscheinprüfung zu steuern. Umstieg auf Kraftrad wird für Autofahrer leichter Ab diesem Jahr wird Autofahrern der Umstieg aufs Zweirad erleichtert – endlich werden sich viele freuen. Nun dürfen auch Leichtkrafträder oder Motorroller bis 125 Kubikzentimeter Hubraum und mit bis zu 15 PS Leistung ohne Zusatzprüfung mit dem Führerschein B196 gesteuert werden. Erforderlich dafür sind lediglich eine Fahrerschulung mit mindestens vier theoretischen und fünf praktischen Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten sowie fünf Jahre Vorbesitz einer Fahrerlaubnis der Pkw-Klasse B und ein Mindestalter von 25 Jahren. Dann steht einem Start in die Zweirad-Saison nichts mehr im Weg. Sicherheitsexperten warnen allerdings, diese neue Freiheit verantwortungsvoll zu genießen. Denn wer bislang nur Autofahren gewöhnt ist, muss sich beim Zweirad auf einige Unterschiede einstellen. Das gilt nicht zuletzt auch für die Bekleidung unterwegs. Denn auf Leichtkrafträdern oder den beliebten Motorrollern ist im Falle eines Sturzes die körperliche Unversehrtheit deutlich mehr gefährdet als im Auto. Dem sollten die neuen Zweirad-Piloten mit entsprechender Schutzkleidung Rechnung tragen. Mit der Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung – wie es im Amtsdeutsch heißt – will das Bundesverkehrsministerium nach eigener Aussage den Zugang zum Roller erleichtern – und damit eine Alternative zum Auto insbesondere im innerstädtischen Verkehr fördern. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #motorrad #bike #führerschein #zweirad Bildquelle: Pixabay
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