Mehr Power mit Chip-Tuning von Weidl & Weber

Ihr Auto ist nicht schnell genug? Sie wünschen sich mehr Power? Die Leistung Ihres Autos könnte besser sein? – Dann ist Chip-Tuning die Antwort auf Ihre Probleme. Denn was viele Autofahrer nicht wissen, unsere Autos können eigentlich viel mehr, als sie auf der Straße zeigen. Wir von Weidl & Weber helfen Ihnen, das zu ändern: Mit Chip-Tuning steigern wir die Leistung Ihres Autos im Handumdrehen und holen das Beste aus Ihrem Liebling raus.

Als Chip-Tuning bezeichnet man umgangssprachlich die nachträgliche Steigerung der Leistungsfähigkeit eines Verbrennungsmotors bei einem Kraftfahrzeug. Dies geschieht durch gezielte Änderung der werksseitig festgelegten Steuerparameter der elektronischen Motorsteuerung. Was kompliziert klingt, ist recht einfach zu erklären: Über die Elektronik eines Autos lässt sich die Motorleistung des Autos steuern und zum Vorteil verändern. So kann man oft um die 30 Prozent mehr Leistung aus einem Auto herauskitzeln. Es wird schneller, leistungsfähiger und der Motor arbeitet effektiver. Auch mehr Durchzug, eine kraftvolle Beschleunigung und mehr Drehmoment sind möglich.

Unser Team von Weidl & Weber berät Sie gerne, wenn Sie an mehr Power für Ihr Auto interessiert sind. Wir bieten Chip-Tuning in 94572 Schöfweg und Umgebung mit garantiert gutem Service, erfahrenen Mechanikern und fairen Preisen. Überzeugen Sie sich selbst in einem Beratungsgespräch und melden Sie sich bei uns, wir helfen Ihnen gerne weiter, damit auch Sie bald mit mehr Power unterwegs sein können – denn es muss nicht immer gleich ein neues Auto oder ein neuer Motor sein.

Tuning am Auto – was darf ich, was nicht?

Chip-Tuning ist das beste Beispiel dafür, dass man mit dem richtigen Tuning aus einem Auto noch richtig viel rausholen kann. Das geht nicht nur leistungstechnisch, sondern auch optisch. Da stellt sich die Frage, welche Veränderungen legal sind und welche nicht geeignet sind, um weiter am Straßenverkehr teilzunehmen. Wir klären Sie im Folgenden gerne über die Rechtslage zum Autotuning auf.

Spätestens bei der nächsten Hauptuntersuchung wird es Probleme geben, wenn Sie Teile am Auto verbaut haben, die nicht legal sind. Deswegen sollten Sie vor dem Tuning einiges beachten. Das Teil sollte im besten Fall eine StVO-Zulassung haben. Erlaubt sind im Allgemeinen alle Veränderungen, die der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) entsprechen. Trotzdem müssen Sie gut prüfen, ob eine Abnahme erforderlich ist – wir helfen Ihnen hier gerne weiter! Folgendes sollten Sie wissen:

  • Einzelabnahmen sind immer dann nötig, wenn Teile am Auto verbaut werden, die nicht serienmäßig hergestellt wurden. Das ist vor allem beim Basteln der Fall.
  • Ein Teilgutachten wird benötigt, wenn ein Teil zugelassen werden kann, trotzdem aber das gesamte Auto einem qualifizierten Gutachter vorgestellt werden muss.
  • Wenn Sie ein Teil einbauen wollen, das keine Genehmigung benötigt, verfügt dieses über eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE), die Sie immer im Auto mitführen sollten.
  • Ähnlich läuft es mit der Allgemeinen Bauartgenehmigung (ABG) ab: Hier ist das Teil jedoch nur in Bezug auf ein bestimmtes Automodell zulassungsfrei. Wenn Sie es mit einem anderen Modell verbauen wollen, ist eine Abnahme nötig.
  • Die EG-Betriebserlaubnis (EGB) funktioniert wie die ABG, ist jedoch in ganz Europa gültig und eher für Hersteller von Autoteilen relevant.

Alles, was die Sicherheit des Autos und Autofahrers gefährdet, muss vorgezeigt werden oder ist verboten. Verboten sind generell alle Autoteile, Veränderungen oder Anbauten, die gegen die Vorgaben und Richtlinien der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) verstoßen. In dieser steht unter § 19 „Erteilung und Wirksamkeit der Betriebserlaubnis“ geschrieben, dass die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt, wenn …

  • die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird,
  • eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist oder
  • das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird.

Zusammenfassung:

  • Beim Kauf von Autoteilen immer auf StVO oder StVZO-Zulassung und ABE/ABG achten
  • Dokumente für Tuning-Teile müssen immer mitgeführt werden
  • Tuning ist verboten, wenn es die Verkehrssicherheit gefährdet

Wie viel Toleranz weist der Tachometer im Auto wirklich auf?

Bestimmt freuen Sie sich, nach dem Chip-Tuning die Nadel auf dem Tacho noch ein Stück weiter steigen zu sehen. Doch wussten Sie auch, dass ein Tachometer nicht genau die Geschwindigkeit anzeigt, die Sie auch wirklich fahren? Die vom Tachometer angezeigte Geschwindigkeit weicht von der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit ab. Wir erklären Ihnen im Folgenden, warum das so ist.

Viele Autofahrer kennen das: Man fährt laut Tacho 100 km/h schnell, doch das Navi zeigt nur 95 km/h an. Wenn einen dann die Polizei anhält und diese bei Ihnen 93 km/h gemessen hat, ist die Verwirrung perfekt. Wie soll man sich auf seinen Tachometer verlassen, wenn dieser nicht die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit anzeigt?

Der Grund: Tachometer zeigen niemals mehr gefahrene Stundenkilometer an, als man tatsächlich fährt. Das ist verboten und muss von den Autoherstellern beachtet werden. Jedoch dürfen Tachometer eine Toleranz von bis zu 7 Prozent aufweisen. Das heißt, dass Sie mit 93 km/h unterwegs sein können, auch wenn Ihr Tacho 100 km/h anzeigt. Grund für die Toleranz: Tachometer können nie ganz exakt sein. Häufig ermitteln Tachometer die Geschwindigkeit anhand von Radumdrehungen. Faktoren wie Luftdruck und Profiltiefe könnten die Messung verfälschen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Geschwindigkeit einhalten, die der Tachometer anzeigt, auch wenn diese vermutlich etwas zu hoch gemessen ist. Übrigens kommen Navigationsgeräte und Smartphone-Navis der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit am nächsten: Hier wird die Geschwindigkeit per GPS ermittelt, was meist genauer ist als Tachos.

Rote Markierungen auf dem Tacho – was bedeuten sie?

Wenn wir gerade schon beim Tacho sind, wissen Sie schon, wofür diese ganzen roten Markierungen auf Ihrem Tacho stehen? Einige sind recht klar, andere wiederum gar nicht. Wir erklären Ihnen im nächsten Absatz gerne, was sie bedeuten.

Ihr Auto ist schon ein paar Jährchen alt und verfügt nicht über moderne Assistenzsysteme? Nicht schlimm, viele Autobauer haben mitgedacht und das Armaturenbrett ihrer Fahrzeuge mit roten Markierungen versehen. Sie sollen unterstützen und warnen. Wir sagen Ihnen, was sie bedeuten:

  • Rote Markierung bei der Geschwindigkeit: Häufig findet man einen roten Strich bei 30 und/oder 50 km/h auf dem Tacho. Diese Markierung soll helfen, sich an die richtige Geschwindigkeit, z. B. in 30er-Zonen oder innerorts, zu halten.
  • Rote Markierung beim Drehzahlmesser: Beim Drehzahlmesser ist bei nahezu jedem Auto der höchste Drehzahlbereich markiert – diesen Bereich sollte ein Autofahrer wenn möglich nicht oder nur kurz erreichen.
  • Rote Zahlen bei der Geschwindigkeit: Bei manchen Autos findet der Fahrer auch die Zahlen 1, 2 und 3 in Rot – sie geben an, bei welcher Geschwindigkeit der Fahrer in welchen Gang schalten sollte.